Aufgabe #5
Deine Umwelt, Teil Zwei: Musik
Jeder, der sich schon einmal dabei ertappte, wie seine Zehen oder Finger eine Melodie mitklopften weiss, dass Musik eine Wirkung auf unseren physischen und emotionalen Zustand hat. Wenn Du Musik zum wohlfuehlen hoerst gibt es eine korrespondierende chemische Reaktion in Deinem Koerper, die sich anschliessend auf Deine Laune auswirkt (Dominoeffekt). Diese Aufgabe soll Dir dabei helfen, aus der Musik positiven Nutzen zu ziehen.
Aufgabe # 5
Lasse von jetzt an Musik fuer mindestens drei Stunden taeglich laufen. Du kannst alles an Musik hoeren, was Du willst, doch vorzugsweise Musik, die Du magst oder die Deine Fuesse in Takt versetzt. Es gibt nur eine Bedingung: Nichts Zorniges oder Deprimierendes. Keine duestere “Meine Frau starb und mein Hund hat mich verlassen” Musik und keine gewalltaetige, depressive oder boesartige Musik. Blues ist toll, solange es Spass macht, einen Beat hat und die Fuesse stampfen laesst.
Ausser dieser Bedingung kannst Du alles hoeren, was Dir Freude macht, speziell die Musik, bei der Du Dich wohlfuehlst.
Drei Stunden ist zu dieser Zeit das absolute Minimum (das sind ca. drei CDs am Tag). Ich ermutige Dich aber, mehr als das zu hoeren. Du kannst ja andere Sachen machen, waehrend Du zuhoerst. Es nimmt Dir keine Zeit am Tag weg.
Wenn Du bereits drei oder mehr Stunden Musik taeglich hoerst, so hoere noch eine weitere.

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